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Dienstag, 19. August 2008

Heute war es angesagt, früh aufzustehen. Um 8.30 Uhr warteten wir also in der Rezeption auf unseren Mietwagen. Etwa 10 Minuten später kam dann auch der Mann von der Autovermietung und wir konnten zwischen einem Nissan Micra und einem Seat Ibiza wählen. Natürlich nahmen wir den Seat, auch wenn es sich irgendwie komisch anhört, und fuhren dann mit dem Ibiza über Gran Canaria. Von nun an waren wir also mobil…

Nichtsdestotrotz fuhren wir nicht sofort los. Erstmal ging es zurück aufs „Zimmer“ und wir haben in aller Ruhe erstmal gefrühstückt und unsere Sachen gepackt. Direkt danach ging es dann allerdings auf große Erkundungstour.

Wir hatten uns für diesen Tag die West-Route vorgenommen. Wir sind also als erste Station unserer Tour in die etwas weiter im Inneren der Insel gelegene Stadt Mogán gefahren. Ein kleines, beschauliches Bergdorf, was ansonsten eher verschlafen ist.
Danach machten wir uns weiter auf den Weg nach Venguera, was ein urtümliches kleines Dorf ist, dort machten wir eine kurze Rast uns aßen erstmal ein Eis auf dem „Marktplatz“. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Dorf fuhren wir dann weiter in Richtung „Puerto de la Aldea“, eine Stadt am westlichen Rand der Insel. Auch hier machten wir nur einen kleinen Spaziergang, aßen, glaube ich, noch ein Eis und fuhren dann auch direkt weiter zu einem unserer weiteren Ziele. An dieser Stelle stimmte nun auch das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“, denn wir wollten die Küstenstraße von Puerto de la Aldea entlang Richtung Norden fahren. Die Küstenstraße bot ein wirklich grandioses Panorama, wo man sich an einigen Stellen wirklich zusammenreißen musste, weiter auf die Straße zu gucken. Wir hielten hier auch an der Aussichtsplattform „Mirador de Balcon“, welche einen grandiosen Blick auf den Atlantik und die steilen Felswände an der Küste bot.

Danach ging es weiter Richtung Norden, denn Anna fand heraus, dass es viel einfacher ist ein kleines Stück Richtung Norden zu fahren und dann über die Autobahn im Osten zurückzufahren, anstatt die Serpentinen-ähnlichen Straßen im Westen.

So fuhren wir also weiter in den Norden, an Las Palmas vorbei, und die Autobahn im Osten wieder Richtung Süden. Auf diese Weise konnten wir direkt noch einen kleinen Abstecher zu einem großen Shopping-Center in der Stadt Vecindario machen. Hier kauften wir also noch einige Lebensmittel für das Abendessen, bevor wir wieder über die Autobahn zurück nach Puerto de Mogán.

Somit hatten wir also gegen Abend, ohne es geplant zu haben, bereits einmal die Insel umrundet. Zurück im Hotel kühlten wir uns dann erstmal im Pool ab und genossen danach unsere selbstgemachten Hamburger.

Das einzig Negative an diesem Tag war der „Err 99“, den unsere Kamera in Verbingung mit dem Tamron-Objektiv machte. Dieser Fehler bei jedem 2-3 ten Foto raubte vor allem mir den Nerv. Im Hotel recherierte ich dann noch ein wenig und fand heraus, dass dieses Problem bei höheren Temperaturen wohl öfter auftritt. Aber alle weiteren Recherchen verlegte ich auf „Nach dem Urlaub“ und machte die Fotos von nun an mit dem Kit-Objektiv.

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