Author Archive for Michael Sondermann

19
Aug
08

Dienstag, 19. August 2008

Heute war es angesagt, früh aufzustehen. Um 8.30 Uhr warteten wir also in der Rezeption auf unseren Mietwagen. Etwa 10 Minuten später kam dann auch der Mann von der Autovermietung und wir konnten zwischen einem Nissan Micra und einem Seat Ibiza wählen. Natürlich nahmen wir den Seat, auch wenn es sich irgendwie komisch anhört, und fuhren dann mit dem Ibiza über Gran Canaria. Von nun an waren wir also mobil…

Nichtsdestotrotz fuhren wir nicht sofort los. Erstmal ging es zurück aufs „Zimmer“ und wir haben in aller Ruhe erstmal gefrühstückt und unsere Sachen gepackt. Direkt danach ging es dann allerdings auf große Erkundungstour.

Wir hatten uns für diesen Tag die West-Route vorgenommen. Wir sind also als erste Station unserer Tour in die etwas weiter im Inneren der Insel gelegene Stadt Mogán gefahren. Ein kleines, beschauliches Bergdorf, was ansonsten eher verschlafen ist.
Danach machten wir uns weiter auf den Weg nach Venguera, was ein urtümliches kleines Dorf ist, dort machten wir eine kurze Rast uns aßen erstmal ein Eis auf dem „Marktplatz“. Nach einem kurzen Spaziergang durch das Dorf fuhren wir dann weiter in Richtung „Puerto de la Aldea“, eine Stadt am westlichen Rand der Insel. Auch hier machten wir nur einen kleinen Spaziergang, aßen, glaube ich, noch ein Eis und fuhren dann auch direkt weiter zu einem unserer weiteren Ziele. An dieser Stelle stimmte nun auch das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“, denn wir wollten die Küstenstraße von Puerto de la Aldea entlang Richtung Norden fahren. Die Küstenstraße bot ein wirklich grandioses Panorama, wo man sich an einigen Stellen wirklich zusammenreißen musste, weiter auf die Straße zu gucken. Wir hielten hier auch an der Aussichtsplattform „Mirador de Balcon“, welche einen grandiosen Blick auf den Atlantik und die steilen Felswände an der Küste bot.

Danach ging es weiter Richtung Norden, denn Anna fand heraus, dass es viel einfacher ist ein kleines Stück Richtung Norden zu fahren und dann über die Autobahn im Osten zurückzufahren, anstatt die Serpentinen-ähnlichen Straßen im Westen.

So fuhren wir also weiter in den Norden, an Las Palmas vorbei, und die Autobahn im Osten wieder Richtung Süden. Auf diese Weise konnten wir direkt noch einen kleinen Abstecher zu einem großen Shopping-Center in der Stadt Vecindario machen. Hier kauften wir also noch einige Lebensmittel für das Abendessen, bevor wir wieder über die Autobahn zurück nach Puerto de Mogán.

Somit hatten wir also gegen Abend, ohne es geplant zu haben, bereits einmal die Insel umrundet. Zurück im Hotel kühlten wir uns dann erstmal im Pool ab und genossen danach unsere selbstgemachten Hamburger.

Das einzig Negative an diesem Tag war der „Err 99“, den unsere Kamera in Verbingung mit dem Tamron-Objektiv machte. Dieser Fehler bei jedem 2-3 ten Foto raubte vor allem mir den Nerv. Im Hotel recherierte ich dann noch ein wenig und fand heraus, dass dieses Problem bei höheren Temperaturen wohl öfter auftritt. Aber alle weiteren Recherchen verlegte ich auf „Nach dem Urlaub“ und machte die Fotos von nun an mit dem Kit-Objektiv.

18
Aug
08

Montag, 18. August 2008

Kurz nachdem wir gegen 10 Uhr aufgestanden sind kam das Zimmermächen und fragte, ob Sie unser Zimmer machen dürfte. Es handelte sich bei dem Zimmermädchen um eine sehr nette Frau, bei der wir dann auch gleich unsere erste Spanisch-Stunde hatten 😉

Nach dem Frühstück überprüften wir dann unsere eMails in der Lobby und hatten auch tatsächlich die Bestätigung des Mietwagens im Posteingang!

Allerdings hatte niemand, wie auf der Bestätigung angegeben, den Mietwagen zum Hotel gebracht. Die nette Dame an der Rezeption versuchte dann bei dem lokalen Anbieter, dessen Telefonnummer auf des Bestätigung stand, anzurufen. Leider konnte Sie dort niemanden erreichen und so hinterließ Sie nur eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Somit mussten wir jetzt, leicht angenervt, darauf warten wie und wo wir unseren Mietwagen bekommen würden.

Nach einiger Zeit riefen wir direkt bei CarDelMar in Hamburg an, wo wir das Auto gebucht hatten. Diese waren sehr zuvorkommend und wollten sich auch direkt darum kümmern, konnten dort aber leider auch niemandern erreichen. Gegen Nachmittag meldete sich dann jemand von der lokalen Autovermietung und wir vereinbarten das Auto zum gleichen Preis von Dienstag bis Freitag zu bekommen.

Nachdem dann bzgl. des Mietwagens alles geklärt war gingen wir noch kurz ein wenig in den „HiperDino“ ein paar Sachen für unser Abendessen einkaufen und legten uns danach, was auch sonst, noch ein bisschen an den Pool.

17
Aug
08

Sonntag, 17. August 2008

Da der Strand allen Vermutungen nach noch immer viel zu voll war, versuchten wir direkt einen Platz an einem der Pools im Hotel zu ergattern, was am vormittag allerdings auch nicht wirklich ein einfaches Spiel war.Wir sprangen also nur kurz in den Pool um uns zu erfrischen und gingen danach auf unseren Balkon und verbrachten den Tag bis ungefähr 16 Uhr mit lesen und ein paar Partien Rommé.

Am Nachmittag war dann auch der Poolbereich leerer und wir fanden zwei Liegen, auf denen wir den Tag dann weiter genossen.

Gegen Abend machten wir uns auf zum Restaurant „El Faro“ am Hafen, welches als Tipp in unserem Reiseführer stand. Als Vorspeise genehmigten wir uns dort „Kanarisches Bauernbrot mit Tomate und Knoblauch“, welches uns beiden sehr gut schmeckte. Danach bestellte sich Anna einen Teller Riesengarnelen, welche wohl sehr lecker waren. Da wir uns gerade auf einer Insel im Atlantik befanden war dies aber auch zu Vermuten. Leider kann ich aber daher nur von einem Grillteller abraten….

16
Aug
08

Samstag, 16. August 2008

Nachdem wir also sehr spät im Bett waren, war natürlich erstmal ausschlafen angesagt, also sind wir erst so gegen 13 Uhr aufgestanden und ließen den Tag langsam angehen. Nachdem wir uns als „frisch“ gemacht hatten und unsere Strand-Sachen gepackt hatten machten wir uns auf zum Playa de Mogán. Der Hotel-Typ hatte uns allerdings schon in der Nacht gewarnt, dass der Freitag in Spanien wohl ein Feiertag war und viele Leute aus Las Palmas ihr langes Wochenende im Süden der Insel verbringen.

Es war auch tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, zu viele Menschen auf zu wenig Sand. Da dies nicht gerade unseren Idealvorstellungen entspricht sind wir also erstmal zurück zum Hotel um uns über das Internet einen Mietwagen für die nächsten Tage zu reservieren, da die Variante über das Internet um einiges günstiger als die Mietwagen die man über das Hotel buchen konnte war.

Gegen Abend ging es dann zur Strandpromenade und zum Hafen, wo wir dann in das Restaurant „Tapas, Tapas“ gingen und dem Namen entsprechend einige Tapas bestellten, die sehr gut waren.




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